Aufruf des Bündnis Fukushima-Neckarwestheim zur Demo am 10. März 2019

Weiterlesen: FUKUSHIMA: Energiewende jetzt statt Atom & Kohle!Am 11. März 2011 kam es in Fukushima (Japan) in drei Atomreaktoren zur radioaktiven Kernschmelze. Bis heute dauert die unkontrollierte, gesundheitsgefährdende Freisetzung von Radioaktivität in die Umgebung und das Meer an. Die gesundheitlichen Folgen der radioaktiven Verstrahlung werden weiter verharmlost und geleugnet.



 

Liebe Freundinnen und Freunde, wir bitten um Unterstützung für die Demonstration "Fukushima: Energiewende jetzt statt Atom & Kohle!" am 10. März:

Weiterlesen: Unterstützer*innen gesucht: Demo Demo zum AKW Neckarwestheim
"Fukushima:
Energiewende jetzt statt Atom & Kohle!"

Sonntag, 10.03.2019
Beginn 13:00 Uhr
Treff: Bahnhof Kirchheim/Neckar
www.endlich-abschalten.de


Veranstalter*innen: Bündnis Fukushima-Neckarwestheim (Einzel-Initiativen hier)

03. Februar 2019 - Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim

Weiterlesen: Atomstrom: Schluss jetzt - Atomausstieg sofort!Nach dem Super-GAU im März 2011 in Fukushima/Japan - in drei Atomkraftwerken kam es zu einer radioaktiven Kernschmelze - gab es in Deutschland trotzdem keinen sofortigen Atomausstieg. Genau dies wurde jedoch politisch als Tatsache dargestellt und ist leider bis heute Teil der öffentlichen Wahrnehmung und Meinung.
Die Fakten sehen anders aus: statt des sofortigen Atomausstiegs wurden nur 8 Atomkraftwerke abgeschaltet, die anderen 9 Atomkraftwerke erhielten eine Betriebserlaubnis über viele weitere Jahre und erzeugen weiter hochradioaktiven Atommüll sowie umwelt- und gesundheitsschädlichen Atomstrom.  

Rückblick zum Dezember-Sonntagsspaziergang

Weiterlesen: Erneuerbare: Gegenwind statt Förderung?! In den letzten 10 Jahren hat sich die dezentrale, regenerative Energiewende sehr gut entwickelt und die Prognosen der Stromerzeugung jährlich übertroffen. Wind und Sonne liefern seit Jahren einen stark zunehmenden Anteil der Stromversorgung. Inzwischen stehen sich zwei total unterschiedliche Erzeugungs- und Besitzstrukturen gegenüber: Auf der einen Seite die bisherigen Konzerne mit ihren fossilen Atom- und Kohlekraftwerken, die weiter umweltschädlichen und gesundheitsgefährdenden Strom aus Großkraftwerken erzeugen wollen. Auf der anderen Seite die dezentralen, lokalen Windräder und über 1,5 Millionen Photovoltaikanlagen, die umweltfreundlichen Strom liefern - sich jedoch zu 95% nicht im Besitz der Energiekonzerne befinden. Deshalb gibt es jetzt massiven politischen Gegenwind.
In seiner ausführlichen Rede informierte Heiner Blasenbrei-Wurz beim Sonntagsspaziergang über den Stand der Dinge. Ihr könnt den Beitrag hier nachhören.

Info & Protest - Anti-Atom-Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim
2.12. - Mit dem Energie-Experten Heinrich Blasenbrei-Wurtz

Weiterlesen: Energiewende: Gegenwind statt Förderung!Im ersten Halbjahr 2018 gab es einen neuen Rekord bei der regenerativen Stromerzeugung.  Der Anteil der Nettostromerzeugung durch erneuerbare Energien - hauptsächlich Wind und Photovoltaik - lag bei 41%. Das ist die gute Nachricht. Durch die neuen rechtlichen Zwangsvorschriften mit den jährlichen Zubaukorridoren bei Wind an Land und bei Photovoltaik in Verbindung mit dem Ausschreibungszwang wird seit 2017 der Zubau von neuen Windrädern und neuen Photovoltaikanlagen massiv ausgebremst. Eine Folge davon: in Baden-Württemberg werden in den nächsten Jahren überhaupt keine neuen Windräder mehr gebaut werden!

Zusammenfassung der Rede vom Sonntagsspaziergang am 04.11.2018
(Audio-Mitschnitt am Ende des Artikels)

Weiterlesen: Atomausstieg, AKW-Laufzeiten & EntschädigungenLiebe Atomkraftgegnerinnen, liebe Atomkraftgegner,
heute beleuchten wir als Aktionsbündnis auf unserem Protest-Sonntagsspaziergang die „Energiepolitische Situation“. Hier treffen inzwischen zwei total unterschiedlich Welten und Interessengegensätze aufeinander. Die fossilen Großkraftwerke hauptsächlich Atom und Kohle mit ihren „Altkonzernen“ und zentralen Machtstrukturen in der Erzeugung und Verteilung der Energie. Auf der anderen Seite die sich dezentral und regenerativ „von unten“ entwickelnde neue Energiewende-Welt. Mit ganz anderen Besitz- und Erzeugerstrukturen in dezentraler und regionaler Form. Diese Interessenkonflikte nehmen zu.
Dann gibt es ja vordergründig einen Atomausstieg. Was ist da wie geregelt, beim „Atomausstieg Nr. 1“ von 2002, bei den Laufzeitverlängerungen 2010 und nach Fukushima 2011 mit dem Atomausstieg Nr. 2?!