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Repression und Kriminalisierung des (G8-)Protests entgegentreten!
Demo gegen Repression vor die Bundesanwaltschaft Karlsruhe, 19.5., 14h HBF Karlsruhe
Ein Bündnis aus mehreren regionalen linken Gruppen kündigt für den 19. Mai eine bundesweite Demonstration gegen Repression und die Kriminalisierung des Protests in Karlsruhe an. Anlass sind die groß angelegten Durchsuchungen bei mindestens 40 linken Projekten, Büros und Wohnungen am vergangenen Mittwoch, die von der Bundesanwaltschaft veranlasst wurden.
Mit einem starken “Jetzt erst recht” soll in der Karlsruher Innenstadt und vor der Bundesanwaltschaft gezeigt werden, dass sich Widerstand nicht spalten lässt und es keinen guten und bösen Protest gibt.
In der Folge der Aufruf:
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21. Jahrestag der Atom-Katastrophe
In der Nacht vom 25. zum 26 April 1986 sollte die Bedienungsmannschaft im Block 4 der Atomanlagen von Tschernobyl das Kühlwassersystem des Reaktors testen. Aufgrund verschiedener menschlicher Fehleinschätzungen geriet der Versuch außer Kontrolle, es kam um 01.22 Uhr zu einem ungeplanten Leistungsanstieg des Reaktors. 40 Sekunden später wurde als letzte Möglichkeit um 01.23 Uhr die Notabschaltung durchgeführt, mit der neutronenabsorbierende Graphitstäbe zwischen die Brennelemente geschoben werden. Aber es war zu spät: Die Stäbe aus Graphit konnten die einsetzende nukleare Kettenreaktion nicht mehr stoppen, sie schmolzen unter der sich entwickelnden Hitze fest. 8 Sekunden später folgte eine gewaltige Explosion, der Reaktor barst, die 2000 Tonnen schwere Abdeckung des Reaktorblocks flog in die Luft.
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Nach dem Castor ist vor dem Castor
Schaden an dem Zug „TKCC 65119“ am 20.11.05 durch„Holzgestell“ und „rote Lampe“ im Gleis .
Unverschämte Ersatzforderungen der DB gegen einen Castorgegner.
(Dienstag, 03. April 2007, 08.45 Uhr
Amtsgericht Besigheim, Amtsgerichtsgasse 5, Sitzungssaal 102)
Berichte: siehe Pressespiegel
In der Folge der Bericht zur Aktion aus dem neckarwestheimer anti-atom-info 42 vom 28.11.06.
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Protest vor dem Atomium in Bruessel - EURATOM-Studie vorgestellt
"STOPP EURATOM!" forderten AtomkraftgegnerInnen anlässlich von 50 Jahre EURATOM-Vertrag bei einer Protestaktion vor dem symbolträchtigen Atomium in BrüsselKurz vor den offiziellen Feierlichkeiten am 25.3.2007 anlässlich 50 Jahre Römischer Verträge inklusive EURATOM-Vertrag protestierte am 23.3. ein Bündnis von Anti-Atomkraft-Initiativen aus Deutschland, Niederlande und Russland vor dem Atomium in Brüssel für ein Ende des EURATOM-Vertrages.
(PE Bundesweites Bündnis gegen EURATOM c/o Stop Bure Gruppe Trier)
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28. April 2007, 13 – 17 Uhr, Akw Biblis, Parkplatz
Energie ist eines der wichtigen Themen auf dem diesjährigen G8-Gipfel in Heiligendamm vom 6.-8. Juni. Atomkraftwerke und der Neubau von Kohlekraftwerken sollen mal wieder die Probleme der Menschheit lösen. Die Regierungschefs der G8-Staaten wollen Politik für die ganze Menschheit machen, vertreten in Wahrheit aber nur die Interessen weniger.
Dagegen wehren wir uns kurz nach dem 21. Jahrestag der Tschernobylkatastrophe am Pannen- und Schrottreaktor Biblis und fordern einen Umbau der Energieversorgung in Richtung erneuerbare Energien und Dezentralisierung. Wenn ihr eine solidarische Wirtschaftsordnung wollt, in der Mensch und Umwelt im Mittelpunkt stehen, dann kommt am 28.4. nach Biblis!
mehr: demobiblis.de | Plakat: castor-stoppen.de | Flugblatt: Aufruf als *pdf
Weiterlesen: Gute Nacht, G8! - Widerstandsfest vor dem AKW...











